Erprobungsstufe

Erprobungsstufenleitung: Fr. Trümper-Liekenbrock und Fr. Jürgensen
Grundsätzliches zur Erprobungsstufe
Die Jahrgangsstufe 5 und 6, die sogenannte Erprobungsstufe, wird als besondere pädagogische Einheit verstanden, daher erfolgt eine Versetzung erst nach Klasse 6.
Anknüpfend an die Lernerfahrungen der Grundschule werden die Schülerinnen und Schüler in diesen zwei Jahren an die Unterrichtsmethoden und Lernangebote des Gymnasiums herangeführt. Die in den 5. und 6. Klassen unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen versuchen auf vielfältige Weise ihrer Bildungs- und Erziehungsaufgabe gerecht zu werden, wobei der Austausch untereinander in Konferenzen und Gesprächen – je nach Anlass in größerer oder kleinerer Runde – ein wesentlicher Bestandteil des Schulalltags ist. Ein weiterer wichtiger Baustein ist der enge Kontakt zu den Eltern, die in regelmäßigen Gesprächen in die Lernentwicklung ihrer Kinder mit einbezogen werden.
Zudem hilft der Dialog mit den Grundschullehrerinnen und Grundschullehrern, die zur dritten Erprobungsstufenkonferenz der 5. Klassen eingeladen werden, um die Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler sorgfältig zu verfolgen. Nach zwei Jahren eingehender Beobachtung und Analyse teilen die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer den Eltern am Ende der Klasse 6 einen begründeten Entschluss für die weitere Schullaufbahn ihres Kindes mit. Zudem geben wir den Grundschulen eine Rückmeldung über den Abschluss der Erprobungsstufe.